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JURA Naturheilmittel |
Acidophilus-JURA® zu 150g gibt es für 13 in jeder Apotheke
Information zu Milchzuckerunverträglichkeit
Nur selten kommt es bereits bei sehr geringen Laktosemengen (unter 3 g) zu Unverträglichkeitsreaktionen, so dass Lebensmittel mit geringen Milchzuckermengen, in Maßen verzehrt, meist ohne Probleme vertragen werden. Beschwerden treten i.d. Regel erst bei Laktosemengen von über 10 g auf.
Der Lactose-Gehalt in unseren Tabletten ist so gering (etwa 150 mg = 0,15 g pro Tablette = 3 ml Milch), dass nur ganz wenige hochempfindliche Patienten davon betroffen sind.
1 Glas Milch ( 0,2 l) entspricht etwa der Milchzuckermenge von 70 Tabletten.
Die Alternative Maltose und Dextrose birgt ebenfalls allergisches Potential.
Deswegen haben die renommierten Hersteller homöopathischer Arzneimittel ihre Arzneiformen "Globuli" und Tabletten nicht umgestellt und das haben auch wir nicht vor. Die gesamte Homöopathie wäre davon in Mitleidenschaft gezogen.
Julia Weißkirchen vom Deutschen Allergie- und Asthmabund rät davon ab, die Ernährung ganz auf laktosefreie Produkte umzustellen, da es empfehlenswert ist, die noch vertragene Milchzuckermenge auch weiterhin zu sich zu nehmen. Der Schwellenwert sinkt sonst noch weiter.
Außerdem sind geringe Lactose-Mengen versteckt sowieso in unserer täglichen Nahrung enthalten.
1984 erwarb Wolfgang Gollwitzer, Inhaber der JURA-Naturheilmittel Konstanz, in Ermatingen/Schweiz die seinerzeit regional einzige verfügbare Dinkelsorte `Ostro´ . Auf einem kleinen Betriebs-Versuchsfeld säte er auf sandigem Lehmboden eine Probe davon aus.
Von den im Folgejahr 1985 geernteten Körnern säte er an gleicher Stelle erneut aus. Und so fort, bis zur Ernte 2010. Stets an gleicher Stelle, auf nie gedüngtem oder irgendwie sonst behandeltem Boden. Auch die 25. Generation hatte noch dieselbe Qualität wie das einstige Ausgangssaatgut..
Durch die Vermittlung des IPK Gatersleben – Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung – wurde nun eine Probe dieser letzten Ernte in der Genbank Svalbard Global Seed Vault auf Spitzbergen eingelagert. In einer Berghöhle, 120 m tief im Permafrost, einer Art riesigem Tresor, werden bis jetzt 4,5 Millionen Duplikate von Saatgutmustern aller global verfügbaren Nutzpflanzenarten bei minus 18°C. sicher aufbewahrt. Hauptziel ist eine möglichst vollständige Erhaltung der wichtigsten Nutzpflanzenarten in ihrer Sortenvielfalt.
Sie sollen dort vor Naturkatastrophen, Klimawandel, Epidemien und Kriegen sicher sein.
dieser Index kann ausschließlich schriftlich beim Verfasser angefordert werden:
Alle Rechte zu diesem Index liegen beim Verfasser.
JURA-Naturheilmittel GMP-zertifiziert
Im Juli 2009 wurde die JURA KG vom Regierungspräsidium Tübingen im Rahmen der nationalen Arzneimittelüberwachung inspiziert.
Im Rahmen dieser Überprüfung wurde die Übereinstimmung mit den Grundsätzen und Leitlinien der Guten Herstellungspraxis gemäß Richtlinie 2003/94/EG bestätigt.
GMP ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung "Good Manufacturing Practice". Das bedeutet, dass die Produktionsstätte JURA KG alle arzneimittelrechtlichen Anforderungen an den neuesten Stand der Produktionstechnik, der Dokumentation, Qualitätskontrolle und Hygiene voll erfüllt.
Seit kurzem führen wir auch vom gelben Enzian das Enzianwurzelpulver in hoher Qualität.
Originalpackung zu 50g 4,25 Art. Nr.227
Enzianwurzel gemahlen, Inhalt 50 g
GENTIANA LUTEA, gelber Enzian.
Hildegard schreibt in ihrer Physica:
"Der gelbe Enzian ist ziemlich warm. Wer aber solchen Schmerz des Herzens leidet, wie wenn es kaum an seinem Strang hinge, der pulversiere Enzian, und er esse dieses Pulver in Suppen, und es stärkt sein Herz. Aber auch wer Fieber im Magen hat, der trinke oft von diesem Pulver in warmen Wein, der durch erhitzten Stahl erwärmt wurde, und sein Magen wird vom Fieber gereinigt werden."
Zur Anwendung macht Dr. Hertzka in seiner großen Hildegard-Apotheke folgende Angaben: Da die von Hildegard beschriebene Erwärmung des Weines mittels eines erhitzten Stahl-Stabes doch etwas umständlich ist, nehme man einen Tauchsieder und erhitzt damit 250 ml guten Weiss-oder Rotwein, dem man eine Messerspitze (ca. 0,1 - 0,2 g) Enzianpulver zugesetzt hat nur soweit, dass der Wein ganz leicht siedet, dann entfernt man den Tauchsieder.